Schnellsuche

Geben Sie hier einen Suchbegriff ein:

Bildergalerie

Linkzu den Galerien

- Werbung -


Imagefilm - Anzeigenblätter in Deutschland

Region Daun Gerolstein

Ungetrübte Badefreuden in den Maaren

Foto: Ungetrübte Badefreuden in den Maaren

Kein Grund zur Beanstandung: Regelmäßig kontrolliert Hygiene-Inspektor Wilfried Borsch die Wasserqaualität der Eifeler Maare. Am Montag wurde übrigens schon eine Wassertemperatur von 20,1 Grad gemessen.    

Foto: Th. Wirtz

16.06.2010

Vulkaneifel.

Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen: Die Wasserqualität der Eifeler Badeseen und Maare ist »allererste Sahne«. Einem ungetrübten Badevergnügen steht damit eigentlich nichts mehr im Wege...

»Pack die Badehose ein« trällerte einst Connie Froboess auf dem Weg zum Berliner Wannsee. In der Eifel sind es die Maare, die zum sommerlichen Badevergnügen einladen. Und währed die Wasserqualität der »Berliner Badewanne« in der Vergangenheit immer wieder zu Beanstandungen führte, dürfen sich die Eifeler in ihren Maaren und Seen auf ungetrübte Planschereien freuen: »Die Wasserqualität in den rheinland-pfälzischen Seen ist zurzeit aus hygienischer Sicht ausgezeichnet«, stellt auch Umweltministerin Conrad fest.
Bei den im Mai durchgeführten Voruntersuchungen wurde eine überwiegend sehr gute und gute Wasserqualität festgestellt. Dies wird für die Badesaison 2009 auch von Seiten der Europäischen Kommission bestätigt.
Damit dies auch so bleibt und bei eventuellen Beeinträchtigungen schnell gehandelt werden kann, werden die Badegewässer regelmäßig vom Gesundheitsamt der Kreisverwaltung Vulkaneifel kontrolliert. Hygiene-Inspektor Wilfried Borsch wird nach der bereits erfolgten Vorab-Untersuchung vor dem Start der Badesaison auch während der Saison das Wasser im Gemündener und Schalkenmehrener Maar sowie im Gillenfelder Pulvermaar überwachen. »Wir haben hier eigentlich nie Probleme mit der Wasserqualität«, so der Experte, der bei seinen Kontroll-Besuchen in den Badeanstalten auch die sanitären Einrichtungen sowie den allgemeinen Zustand der Einrichtung unter die Lupe nimmt. Die offiziellen Badegewässer werden regelmäßig alle vier Wochen daraufhin untersucht, ob die mikrobiologischen Leit- und Grenzwerte der Badegewässerrichtlinie der Europäischen Union eingehalten sind.
Badegewässer sind Teil des natürlichen Wasserkreislaufs und im Lauf der Sommermonate kann sich die Wasserqualität daher verändern. Bei Verschlechterung werden die Behörden tätig – bis hin zum Badeverbot. Das Umweltministerium bittet, auf das Füttern und Anlocken von Wasservögeln zu verzichten, um Verunreinigungen an Badestellen einzudämmen.
Schwimmen ist übrigens nur an den ausgewiesenen Badestellen zugelassen. Wem das nicht reicht, sollte eines der idyllischen Freibäder in Gerolstein, Kelberg oder das Waldfreibad in Stadtkyll aufsuchen, um seinem sommerlichen Bewegungsdrang nachzukommen.
Flusswasser ist aus hygienischen Gründen grundsätzlich als gesundheitlich bedenklich anzusehen. In Rheinland-Pfalz ist daher kein Fluss oder größerer Bach als Badegewässer ausgewiesen – das sollte bei anhaltender Hitze aber trotzdem niemanden davon abhalten, seine Füße in Kyll, Lieser oder Salm zu kühlen...

@ Mehr Infos im Netz: www.badeseen.rlp.de

Artikel versenden Artikel per E-Mail senden an: 
Artikel drucken Artikel drucken
Artikel kommentieren Kommentieren Sie diesen Artikel

Ihr Kommentar



Mit Pflichtfeld markierte Felder sind Pflichtfelder.

Weitere Nachrichten der Region

Lesen Sie Ihren Wochenspiegel, Magazine und Sonderveröffentli- chungen als
E-Paper. E-Paper
Zur Übersicht

Bildergalerien

zum Schulstart 2010

zu den Galerien

Ihre Region

Daun Gerolstein
  • Hillesheim
  • Jünkerath
  • Kelberg

Linkregionale Übersicht

Gesund durch die Region Daun

Bild
Lesen Sie hier die aktuelle Ausgabe von "Gesund durch die Region" -Ihr regionales Gesundheitsmagazin

Eventsucher

Aktuelle Ausgabe des Eventsuchers

Der

Veranstaltungsplaner

für die Eifel